Warum Kunden sich für Tobias Jungbauer Datenrettung entscheiden
Bewertungen, Festpreise und Technik im Überblick
Datenrettung mit Festpreis, geprüften Bewertungen und eigenem Labor
Aktualisiert am 18.09.2026 von Tobias Jungbauer
Wer einen defekten Datenträger in der Hand hält, muss eine Entscheidung treffen, die sich schlecht überprüfen lässt: Wem gebe ich meine Daten? Der Markt macht das nicht leichter. Viele Anbieter nennen „ab"-Preise, die nach der Analyse deutlich steigen, geben Datenträger unbemerkt an Dritte weiter oder berechnen eine Diagnose, auch wenn am Ende nichts gerettet wird.
Dieser Artikel fasst zusammen, wie ich arbeite und woran sich das überprüfen lässt: an öffentlichen Bewertungen, an einem Festpreis, der vor dem Auftrag feststeht, und an der Technik, mit der die Rettung tatsächlich durchgeführt wird.
1. Bewertungen: nachprüfbar statt behauptet
Vertrauen lässt sich nicht behaupten, nur belegen. Beide Bewertungsprofile sind öffentlich, unabhängig von dieser Website und jederzeit einsehbar:
- Trustpilot: 4,9 von 5 aus 221 Bewertungen
- Google: 5,0 von 5 aus 342 Bewertungen
Diese Zahlen werden auf dieser Seite live aus den Bewertungsportalen übernommen und nicht von Hand gepflegt. Was dort steht, ist also der aktuelle Stand — auch dann, wenn er einmal schlechter ausfällt.
Nachlesen lässt sich beides hier:
2. Festpreise: der Preis steht vor dem Auftrag fest
Es gibt keine „ab"-Preise. Jeder Preis ist ein Festpreis, öffentlich einsehbar und abhängig von Speichertyp und Kapazität. Vor dem Einsenden ist damit klar, was die Rettung im Erfolgsfall kostet.
Was das konkret bedeutet:
- Keine Nachberechnung. Alle Kosten sind enthalten, auch Teilespender und ein Leihdatenträger für die Rückgabe der geretteten Daten.
- Bezahlung nur bei Erfolg. Misslingt die Rettung, entstehen keine Kosten — auch keine Diagnosepauschale.
- Erfolg ist definiert. Mindestens 95 % der Dateien fehlerfrei, oder eine Teildatenrettung, die Sie nach Ferneinsicht in die Dateiliste selbst bestätigen.
- Zwei Preisstufen. Die Festpreise sind in „normale" und „komplexe" Fälle aufgeteilt; welcher Fall vorliegt, richtet sich nach dem Schadensbild und nicht nach dem Wert Ihrer Daten.
Der letzte Punkt ist der eigentliche Unterschied. Ein Preis, der erst nach der Analyse genannt wird, verhandelt sich schlecht: Der Datenträger liegt dann bereits beim Anbieter, und die Daten sind für Sie in dem Moment jeden Preis wert. Ein vorher feststehender Festpreis nimmt genau diese Situation aus dem Auftrag heraus.
Transparenz statt Lockpreise
Bei der Auswahl eines Datenrettungsanbieters sollte nicht ausschließlich der niedrigste beworbene Einstiegspreis betrachtet werden. Ein Preis von beispielsweise „ab 199 €" bedeutet nicht automatisch, dass eine komplexe 1-TB-Festplatte mit einem mechanischen Defekt für diesen Betrag gerettet werden kann.
Entscheidend ist, welchen Preis ein Anbieter für den konkreten Schaden berechnet und welche Leistungen darin enthalten sind.
Deshalb sind die Festpreise hier nach Speichertyp, Kapazität und Schwierigkeitsgrad aufgeschlüsselt und vor der Beauftragung vollständig einsehbar.
Für eine Festplatte sieht das aktuell so aus:
| Normale Fälle | 275 € |
| Komplexe Fälle | 400 – 950 € |
Der Betrag hängt allein vom Schadensbild und der Kapazität ab, nicht vom Wert Ihrer Daten. Die Preise für SSD, USB-Stick, Speicherkarte und RAID stehen vollständig auf der Preisseite.
Warum kann professionelle Datenrettung bei Jungbauer vergleichsweise günstig angeboten werden?
Ein eigener Standort und ein eigenes Datenrettungslabor ermöglichen es, die notwendigen Arbeiten direkt durchzuführen. Dadurch können unnötige Zwischenstufen und zusätzliche Dienstleister vermieden werden.
Gleichzeitig wird auf eine transparente Preisstruktur gesetzt. Kunden sollen vor der Beauftragung nachvollziehen können, welche Kosten für ihren Datenrettungsfall entstehen können.
3. Technik: alles im eigenen Labor in Ingolstadt
Ein Teil der Anbieter im deutschsprachigen Raum vermittelt Aufträge nur weiter. Der Datenträger reist dann durch mehrere Hände, bevor er überhaupt untersucht wird. Bei mir findet jeder Arbeitsschritt vor Ort im eigenen Labor in Ingolstadt statt.
Die technische Ausstattung dafür:
- Reinraum nach DIN EN ISO 14644-1, ISO-Klasse 5 für das Öffnen von Festplatten — nötig, weil bereits ein Staubpartikel zwischen Schreib-/Lesekopf und Magnetscheibe die Oberfläche zerstören kann.
- ESD-geschützte Arbeitsplätze, damit elektrostatische Entladung die Elektronik nicht zusätzlich schädigt.
- PC-3000 UDMA für den Zugriff auf Firmware und Servicebereich defekter Festplatten.
- PC-3000 Flash für das direkte Auslesen von NAND-Speicherchips aus SSDs, USB-Sticks und Speicherkarten.
Damit lassen sich auch die Fälle bearbeiten, an denen Software scheitert: mechanisch defekte Festplatten mit Kopfschaden, Laufwerke mit Firmwarefehlern, Speicherchips, deren Controller nicht mehr antwortet, und RAID- oder NAS-Verbünde, deren Konfiguration rekonstruiert werden muss.
Auch komplexe Festplattenschäden
Eine Festplatte, die klickt, nicht mehr erkannt wird oder ungewöhnliche Geräusche macht, kann einen mechanischen Defekt aufweisen. Mögliche Ursachen sind unter anderem beschädigte Schreib-/Leseköpfe, ein Headcrash oder andere mechanische Schäden.
Bei solchen Fällen können Arbeiten im Reinraum und gegebenenfalls der Austausch beschädigter Komponenten erforderlich sein.
Jungbauer Datenrettung verfügt über die entsprechende technische Ausstattung und Erfahrung, um auch solche komplexen Fälle zu bearbeiten.
Woran Sie einen seriösen Datenretter erkennen
Unabhängig davon, für wen Sie sich entscheiden — diese Punkte sollten Sie vor dem Einsenden klären:
- Steht der Preis vorher fest, oder heißt es „ab"?
- Was kostet es, wenn nichts gerettet wird?
- Wie genau ist „Erfolg" definiert — und wer entscheidet darüber?
- Wird der Datenträger im Haus bearbeitet oder weitergegeben?
- Gibt es öffentliche Bewertungen auf Portalen, die der Anbieter nicht selbst kontrolliert?
- Sind Ersatzteile, Spenderlaufwerke und der Datenträger für die Rückgabe im Preis enthalten?
Ein Anbieter, der alle sechs Fragen ohne Umschweife beantwortet, ist unabhängig vom Namen die richtige Wahl.
Häufige Fragen
Meine Festplatte klickt — was kostet die Rettung?
Klickgeräusche deuten auf einen mechanischen Defekt hin, meist an den Schreib-/Leseköpfen. Solche Fälle laufen über den Festpreis für komplexe HDD-Fälle; der genaue Betrag hängt nur von der Kapazität ab und steht vor der Beauftragung fest. Bitte die Platte nicht weiter einschalten — jeder weitere Startversuch kann die Magnetscheiben zusätzlich beschädigen und die Rettung erschweren.
Was kostet eine Datenrettung?
Der Preis steht vorher fest und ist öffentlich einsehbar. Er richtet sich nach Speichertyp und Kapazität und ist in normale und komplexe Fälle aufgeteilt. Teilespender und Leihdatenträger sind enthalten, eine Nachberechnung gibt es nicht.
Was passiert, wenn die Datenrettung nicht gelingt?
Dann entstehen keine Kosten — auch keine Diagnosepauschale. Bezahlt wird nur bei Erfolg: mindestens 95 % der Dateien fehlerfrei, oder eine Teildatenrettung, die Sie nach Ferneinsicht selbst bestätigt haben.
Wer führt die Datenrettung durch?
Alle Arbeiten finden im eigenen Labor in Ingolstadt statt. Ihr Datenträger wird nicht an Dritte oder ins Ausland weitergegeben.
Welche Datenträger werden bearbeitet?
HDD-Festplatten, SSD-Speicher, USB-Sticks, SD- und microSD-Karten sowie RAID- und NAS-Systeme — auch mechanisch defekte Datenträger, die klicken, nicht erkannt werden oder gar nicht mehr reagieren.
Was sollte ich vor dem Einsenden tun?
Den Datenträger nicht weiter betreiben. Besonders bei klickenden Festplatten vergrößert jedes weitere Einschalten den Schaden, und bei SSDs können zusätzliche Zugriffe die Lage verschlechtern. Eigene Rettungsversuche mit Software sollten unterbleiben, solange der Schaden nicht eingegrenzt ist.
Fazit
Drei Dinge lassen sich bei einer Datenrettung vorher prüfen: was andere Kunden berichten, was es kostet und wer die Arbeit tatsächlich ausführt. Öffentliche Bewertungen auf Trustpilot und Google, ein vor dem Auftrag feststehender Festpreis ohne „ab"-Angaben und ein eigenes Labor mit Reinraum und PC-3000-Systemen machen genau das nachvollziehbar.
Wenn Sie unsicher sind, ob sich eine Rettung in Ihrem Fall lohnt: Die Einschätzung vorab kostet nichts. Rufen Sie an oder schildern Sie den Fall kurz per E-Mail.
Bei Fragen rufen Sie gerne unter 0841 12840705 an oder schreiben eine E-Mail an: info@jungbauerdatenrettung.de